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Agenda > Vergangene Veranstaltungen
Hier sehen Sie alle früheren, vergangenen Veranstaltungen der Casino-Gesellschaft Herisau.
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Achtung: Das Datum der Lesung wurde um eine Woche vorverlegt!
Mit dem persönlichen Reisetagebuch unseres Gruppenmitglieds Nadja Rechsteiner rund um die Region Kapstadt verbindet sich die Suche nach Spuren von Versöhnung und Nelson Mandela.
Jeder kennt ihn, sein Name ist bereits zu Lebzeiten eine Legende: der entschlossene Kämpfer gegen Apartheid, ehemaliger Präsident Südafrikas und charismatischer Anführer des ANC. Wir wollen diesem Menschen in seiner Biografie und seinen Texten begegnen, seinen unbändigen Willen und Selbstdisziplin erspüren und einen Funken seiner Kraft zum Sprühen bringen.
Unser Saisonschluss widmet sich dem Leben dieses aussergewöhnlichen Mannes, der in seiner Antrittsrede als Staatspräsident aufforderte: "Unsere tiefgreifende Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind, unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. Jeder Mensch ist bestimmt zu leuchten!"
Ort: Bibliothek Herisau |

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L.v.Beethoven: Variationen über " La ci darem" WoO 28, für Violine, Oboe und Violoncello
L.v.Beethoven: Trio B-Dur, op.11 für Klavier, Oboe und Violoncello
Joaquin Turina:Circulo op.91 für Klaviertrio
Ernest Chausson: Klaviertrio g-Moll, op.3
Bohuslav Martinu: Quartett für Klavier, Violine, Violoncello und Oboe ( 1947)
Ort: Kleiner Saal Casino Herisau |
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Hieronymus Bosch vermochte den Direktor des Prado in Madrid zu folgenden Äusserungen bewegen: "Wir haben 37 Bilder von Tizian, 34 von El Greco, 40 Murillos, 118 Goyas, 84 Rubens und vieles andere mehr - aber was wären alle diese Herrlichkeiten ohne die acht Bilder des Malers Hieronymus Bosch aus den Niederlanden."
Fürwahr, ein Mann der mit 8 Bildern gegen all die Grossen zu bestehen vermag, ein Thema für uns! Wir tauchen dabei tief in die Vergangenheit ein und finden uns im Jahre 1450 wieder. Begleiten Sie uns bei dieser spannenden und garantiert malerischen Reise!
Ort: Bibliothek Herisau |

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Franz Schubert: Streichquartett Nr. 4 C-Dur D 46
Othmar Schoeck: Noturno op.47
Fünf Sätze für Streichquartett und Bariton
Ort: Kleiner Saal Casino Herisau |
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Seit 190 Jahren steht die Textilfirma Christian FischbacherAG für Kreativität und Innovatio-nen in der Welt der Stoffmaterialien. Ein Beispiel gefällig? Diese Firma produziert aus typi-schen Abfallmaterialien, nämlich PET-Flaschen, hochwertige Einrichtungsstoffe!
Unglaublich?
Dann kommen Sie mit uns auf Besuch bei der Christian Fischbacher AG und lassen Sie sich von Herrn Fritschi die spannende Geschichte der „Benu PET“-Kollektion erzählen und zeigen.
Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag mit anschliessendem Apéro, gespendet von der Firma Fischbacher
Ort: 9015 St. Gallen/Winkeln |
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W.A.Mozart: Fantasie c-moll KV 475 (Hammerflügel)
Joseph Haydn: Sonate c-moll Nr. 20 ( Hammerflügel)
L.v.Beethoven: Sonate c-moll op.13 "Pathétique" (Hammerflügel)
Fréderic Chopin: Préludes, Walzer, Mazurken
Nocturne cis-moll op. posth.
Fantasie f-moll op.49
Ort: Kleiner Saal Casino Herisau |
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Wir starten mit der 101. Lesung sozusagen ins zweite Jahrhundert Literatur mit der Casino Gesellschaft! Und wir setzen ein modernes Zeichen: Haruki Murakami ist der weltweit bekannteste Autor der japanischen Gegenwartsliteratur. Ein erstaunlicher Schriftsteller, und erstaunliche Dinge widerfahren immer wieder den Protagonisten seiner Erzählungen und Romane. In Japan ist er längst eine Kultfigur und erhielt bedeutende literarische Auszeichnungen. Seine Geschichten sind eine gelungene Mischung aus Zen und Coca Cola, komisch und melancholisch zugleich. Ein idealer Mix zwischen Ost und West, daher kommt wohl auch sein internationaler Erfolg.
Ort: Bibliothek Herisau |

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Gustav Mahler: Quartettsatz für Klavierquartett a-moll
Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3, c-moll, op.6
Gabriel Fauré: Klavierquartett Nr. 1, c-moll, op.15
Ort: Kleiner Saal Casino Herisau |
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175 Jahre Casino Gesellschaft Herisau
Die schöne Magelone
Eine wundersame Liebesgeschichte
Die Liebesgeschichte wurde von Ludwig Tieck (1773-1853) auf der Grundlage von Geschichten aus 1001 Nacht weiterentwickelt. Johannes Brahms komponierte von 1861-1869 daraus fünfzehn Lieder und schuf damit seinen grössten Liederzyklus, ganz in der Tradition von Beethoven (An die ferne Geliebte) oder Schubert (Schöne Müllerin).
Lassen Sie sich entführen in eine fein gezeichnete Märchenwelt mit Valentin Johannes Gloor als Tenor, Clau Scherrer am Klavier und der Herisauerin Kathrin Bosshard, die uns die Märchen Lesung vorträgt.
Eintritt: Mitglieder Fr. 20.00 Nichtmitglieder Fr. 25.00 inkl. Ausklang bei einem Glas Wein. Kein Vorverkauf, nur Abendkasse. Saalöffnung 19:30 Uhr - Die Plätze sind nicht nummeriert.
Ort: Casino Herisau - kleiner Saal |

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Franz Schubert: Sonate A-Dur D.821 "Arpeggione"
Paul Hindemith: Sonate op.11 Nr. 4
Henri Vieuxtemps: Elegie op.30
Johannes Brahms Sonate op.120-1, f-moll
Ort: Kleiner Saal Casino Herisau |
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Der 11. Dezember 2011 ist offizielles Jubiläumsdatum von 175 Jahre Casino Gesellschaft Herisau und zugleich auch unsere 100. Lesung.
Wir Mitglieder der Literaturgruppe haben aus diesem Anlass eine Gemeinschaftslesung verfasst mit dem Überthema: Appenzell in der Literatur.
Wir fokussieren dabei einerseits schreibende Appenzeller Frauen und Männer der Vergangenheit sowie schriftliche Eindrücke von Reisenden durch unseren Kanton. Natürlich handelt es sich dabei nicht um einen wissenschaftlichen Vortrag, sondern um Texte, die uns zu begeistern vermochten und auch Sie erfreuen werden.
Ort: Bibliothek Herisau |

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„gchügelet, gschnitzt ond gmoolet“
Unser diesjähriger Weihnachtsanlass führt uns nach Urnäsch ins Brauchtumsmuseum. Viel-leicht können Sie’s bereits aus dem Titel erraten: Diese Ausstellung bringt uns speziell die schönen Silvesterkläuse etwas näher.
„gchügelet“ steht für das Annähen der Kunststoffperlen, die die Hauben und Hüte zu Tau-senden verzieren. Mit „gschnitzt ond gmoolet“ sind die meist aus Lindenholz kunstvoll gefer-tigten Sujets gemeint, die bunt und farbig Szenen aus dem Alltag darstellen.
Anschliessend an die Führung geniessen wir einen Apéro und für die Mutigen gibt’s noch einen Leckerbissen mit Herr Walter Frick: Er wird versuchen, uns das „Zäuerle“ beizubringen! Wenn Sie das nicht „gluschtig“ macht
Ort: Urnäsch |
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W.A.Mozart: Streichquartett Nr. 21 D-Dur KV-575
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op.94
L.v.Beethoven: Streichquartett Nr.14 cis-moll op.131
Die Abendkasse öffnet jeweils um 19.30, kein Vorverkauf, es hat genügend Plätze, freie Platzwahl
Abonnementsbestellung bei:
Frau Irène Wittau, Dorf 39. 9103 Schwellbrunn
Preis für Mitglieder der Casino Gesellschaft SFr. 95.-- / für Nichtmitglieder SFr. 130.--
Ort: Kleiner Saal Casino Herisau |
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Vieles ist Spekulation über den Mann des Jahrtausends, der mit seinen Erfindungen erstmals die Massenproduktion von Büchern ermöglichte. Fakt ist - er löste eine reglerechte Medienrevolution aus, dieser Johannes Gensfleisch von Sorgenloch alias Johannes Gutenberg.
Erfahren Sie wissenswertes über diesen Mann und die Anfänge des Buchdrucks.
Das Vorwort hält anlässlich dieser 99. Lesung der Gründer der Literaturgruppe, Walter Sturzenegger. Er wird einen kurzen Überblick über die Anfänge der Literaturgruppe und die gewählten Themen geben.
Ort: Bibliothek Herisau |

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Das Industriegelände im Sittertal wird immer mehr von Kunst und Kultur erschlossen. In den letzten zehn Jahren haben sich hier eine Kunstgiesserei, eine Buchwerkstatt und ein Steinmetzatelier angesiedelt.
Im Sitterwerk wird Kunst geschaffen, produziert oder restauriert und der Öffentlichkeit präsentiert.
Ein 1 ½ Std. Rundgang unter kundiger Führung vermittelt uns einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten im Sitterwerk
Ort: St. Gallen |
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Das neue Saisonprogramm ist da! Laden Sie sich Ihr Exemplar hier herunter:
Ort: Bibliothek Herisau |

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Die Teufner Kunsthandwerkerin und Künstlerin wird museal. Und das zu einem Zeitpunkt, der besser nicht sein könnte. Denn was das Museum Appenzell an Werken zeigt, übertrifft die Erwartungen weit: Zellwegers neuste Arbeiten setzen ganz neue Akzente. Das wollen wir uns ansehen.
Ort: Appenzell |
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Franz Liszt: Funérailles, La Leggierezza,Waldesrauschen, Gnomenreigen
Béla Bartok : Sonate für Klavier Sz 80
Franz Liszt: 8 études d'exécution transcendante
Ort: Kleiner Saal im Casino Herisau |
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Klassiker der Lyrik beinhaltet ein Potpourri dramatischer, romantischer und komischer Gedichte. Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen. Lasse Sie sich überraschen von der vielfältigen Auswahl an deutscher Lyrik.
Ort: Bibliothek Herisau |

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G. Fauré: Aus "La chanson d'Eve" (Lerberghe)
R.Schumann: Frauenliebe-und Leben (Chamisso)
Cécile Chaminade: Französische Lieder
Othmar Schoeck: Lieder nach Eichendorff, Goethe, Hesse
Ernste und heitere Weihnachtslieder von Cornelius, Wolf, Débussy, Poulenc u.a.
Ort: Kleiner Saal im Casino Herisau |
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Vorankündigung!
Ort: St. Gallen |
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Auf Anfrage des Bündnisses gegen Depressionen sind wir auf Spurensuche in der Literatur gestartet. Wir beleuchten die verschiedenen Aspekte einer Depressionserkrankung im Leben der Betroffenen und in dem ihrer Angehörigen. Die Sicht einer Tochter werden wir erleben, ein Ehemann wird zu Wort kommen, das Leben der Romy Schneider wird uns beschäftigen, mit Virginia Woolf und Ernest Hemingway streifen wir die Grenzen zur Schizophrenie und trotz dem Ernst der Lage wird mit dem Bestsellerautor Nick Hornby auch Platz für Humor sein.
Ort: WIN WIN Café, Cilanderstrasse, Herisau |

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W.A.Mozart: Streichquartett KV 159 B-Dur
L.v.Beethoven Streichquartett op.18/4 c-moll
A.Dvorak: Klavier-Quintett A-Dur op.81
Ort: Kleiner Saal im Casino Herisau |
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Heute dreht sich unsere erste Matinee der Saison um einen Mann, der nicht nur einen berühmten Bruder hatte: Heinrich Mann. Wohl weniger bekannt, jedoch ein Schriftsteller, der ganz tief in die Wirrungen der menschlichen Seele hineingesehen hat. Vor allem jene der Frauen, das beweist folgende Aussage: "Die Rolle der verheirateten Frau liegt nicht darin, Wärme auszustrahlen, sondern die Kälte zu ertragen."
Ort: Bibliothek Herisau |

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Besuch im Landesmuseum Zürich
Wir laden Sie, liebe Casino-Damen, ins neu eröffnete Landesmuseum ein.
Die Ausstellung Galerie Sammlungen gewährt erstmals einen repräsentativen Überblick über die eigenen Sammlungsbestände.
Das Schweizerische Landesmuseum verfügt über die grösste Sammlung zur Kulturgeschichte und zum Schweizer Kunsthandel.
Datum: Donnerstag, 22. Oktober 2009
Zeit: 14 Uhr im Hauptbahnhof Zürich unter dem Engel „Niki de Saint-Phalle“
Anreise: individuell
z. B. mit dem Zug
Herisau ab 12.37 - Zürich an 13.53
Gossau ab 12.56 - Zürich an 13.53
Preis: Fr. 10 für Mitglieder
Fr. 15 für Nicht-Mitglieder
Anmeldung bei: Sonja Blees, Talweg 10,
9100 Herisau, Tel. 071 351 37 38
e-Mail sonja.blees@bluewin.ch
Ort: Zürich |

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Vorankündigung!
Ort: Zürich |
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Wir laden unsere Mitglieder herzlich zur Hauptversammlung ein!
19.30 Uhr Apéro im Foyer
20.00 Uhr Hauptversammlung
21.00 Uhr traditioneller Öpfelchüechli-Schmaus
Ort: Kleiner Saal im Casino Herisau |
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Drehrestaurant Hoher Kasten
Liebe Casino-Damen!
Unser nächster Anlass führt uns auf den Hohen Kasten. Interessantes rund um die bewegte Vergangenheit von Seilbahn und Gastronomie, Ueberlegungen zur Architektur, unterhaltsame Anekdoten rund um den Neubau des Drehrestaurants Hoher Kasten sowie mystische Alpstein-Sagen gehören zu diesem Programm.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung (siehe pdf Datei).
Sonja Blees, Elsi Honegger, Agnes Schibli
Ort: Brülisau |

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Vincent van Gogh: In einer spektakulären Gesamtausstellung zeigt das Kunstmuseum Basel weltweit zum ersten Mal die Landschaftsbilder der grossen Künstlerlegende Vincent van Gogh. Die Ausstellung wird damit zum wichtigsten europäischen Kunstereignis 2009. Und das, denken wir, sollte man sich nicht entgehen lassen! Aktuell (01.04.2009) sind noch zwei Plätze frei. InteressentInnen melden sich bei Frau Elsi Honegger, Tel. 071 351 40 55 oder e-Mail elsi.honegger@bluewin.ch
Ort: Basel |
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Die Autorin, die mit Ihrem Erstlingswerk „Bonjour Tristesse“ in der französischen Literatur gleich einen Skandal produzierte, weil ihre Protagonistin mit einem Mann schlief, ohne schwanger zu werden, begann ihre Karriere mit gerade mal 18 Jahren um gleich den renommierten Prix de la critique zu erhalten. Ein Lebenslauf wie eine Achterbahn. Die Warnung Ihres Vaters, dass ihr früh verdienter Reichtum gefährlich sei, bewegte sie dazu, ihr Geld schnell auszugeben. Jahrelang lud sie die halbe Pariser „rive gauche“ in einen verschlafenen Fischerort an der Côte d’Azur ein – und erfand damit St. Tropez als Wallfahrtsort der Schönen und Reichen. Spannende Person – spannende Matinee!
Ein Highlight zum Abschluss der Saison: erstmalige Lesung im Kino Cinetreff Herisau, danach die Vorführung des verfilmten Erstlingswerk der Sagen: "Bonjour Tristesse"
Ort: Cinetreff Herisau (Kino) |

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Raphael Leone, Flöte
Ellen Conka, Violine
Herbert Müller und Johannes Flieder, Viola
Romed Wieser, Violoncello
J.Haydn: Divertimento D-Dur, op.100 Nr. 1
F.Krommer: Quintett G-Dur, op. 109
W.A. Mozart: Quintett C-Dur, KV 521
Abendkasse ab 19.30 Uhr, genügend Plätze vorhanden
Ort: im kleinen Saal des Casino Herisau |
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Bittersüsse Texte und zartschmelzende Musik mit unserem neuen Mitglied Anna Schindler und dem Cellist Martin Birnstiel. Von süss bis bitter, von betörend bis klebrig, von samtig bis herb… Lassen sie sich ein auf eine köstliche Matinee rund um den sündigen Leckerbissen Schokolade!
Ort: Bibliothek Herisau |

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W.A.Mozart: 12 Variationen C-Dur "Ah, vous dirai-je, maman" KV 265
W.A. Mozart: Sonate a-moll KV 310
F.Mendelssohn: Lieder ohne Worte op.19 Nr.3,4,5 und 6
R.Schumann: Fantasie in C-Dur, op.17 in der Fassung 1836
Abendkasse ab 19.30 Uhr, genügend Plätze vorhanden
Ort: im kleinen Saal des Casino Herisau |
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J. Haydn: Streichquartett Es-Dur op.33,2
F.Schubert:Streichquartett a-moll D 804 op.29 "Rosamunde"
A.v.Webern:Rondo für Streichquartett (1906)
Abendkasse ab 19.30 Uhr, genügend Plätze vorhanden
Ort: im kleinen Saal des Casino Herisau |
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Unter dem Titel „Theo und Vincent van Gogh. Zwei Künstler der Menschlichkeit.“ wird die einzigartige Beziehung des Bruderpaars beleuchtet, die nebst viel Menschlichem auch die finanzielle Basis für Vincent Van Gogh schaffte, malen zu können. Da er während Lebzeiten lediglich ein Bild verkaufen konnte, war er stets auf die Unterstützung seines Bruders Theo angewiesen. Die von Barbara Auer zusammengestellten Texte bilden den Abschluss Ihres 10jährigen Wirkens bei der Literaturgruppe der Casino Gesellschaft Herisau.
Ort: Bibliothek Herisau |

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Angeregt durch die Naturwissenschaftliche Gesellschaft und durch uns erarbeitet hören Sie eine Matinee zum Thema Natur in der Literatur. Vor allem, aber nicht nur, hat Goethe sich eingehend damit beschäftigt und so ist eine breit angelegte Übersicht zur Rolle der Natur in der Literatur entstanden.
Ort: Bibliothek Herisau |

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Lieder von Franz Schubert und Ernest Krenek: "Reisebuch aus den österreichischen Alpen" op.62
Abendkasse ab 19.30 Uhr, genügend Plätze vorhanden
Ort: im kleinen Saal des Casino Herisau |
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Eine gute Portion politisches Engagement, die Freude am "Sich-Ausprobieren" und der stetigen Veränderung verpflichtet, das alles vermittelt uns dann die Matinee vom Dezember. "Mein Name sei Frisch" gibt einen Überblick über das Leben und einige der zahlreichen Werke des bekannten Schweizer Autors Max Frisch 1911-1991. Ein Mann, mit Aussagen so komplex und dennoch kompakt, dass wir sicherlich auch davon noch lange zehren können. Stichworte werden uns durch sein Leben führen. "Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die nackte und blanke Wahrheit. Die glaubt niemand!" oder "Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, dass sie uns kennen, ein für allemal; damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei - Es ist ohnehin schon wenig genug."
Ort: Bibliothek Herisau |

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L.v. Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op.11,1
A. Dvoràk: Klaviertrio e-moll op. 90 "Dumky"
J. Brahms: Klaviertrio H-Dur op.8
Abendkasse ab 19.30 Uhr, genügend Plätze vorhanden
Ort: Kleiner Saal des Casino Herisau |
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Gerne laden wir zu einer Führung im Dom ein. Wir werden auch die seltene Gelegenheit haben, den Turm und das Uhrwerk zu besichtigen.
Die 1. Führung startet um 13.30 Uhr beim Haupteingang an der Längsseite des Doms, die 2. Führung ist um 14.30 Uhr. Anschliessend gemütliches Beisammensein ab 15.30 Uhr im Café Vögeli-Beck, Spisergasse 25.
Anmeldungen bis 26.11.08 bei Elsi Honegger, Tel. 071/351\\\'40\\\'55, Mail: elsi.honegger@bluewin.ch
Ort: St.Gallen |
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J. Haydn: Streichquartett D-Dur op. 76,5
R.Vaughan Williams: Streichquartett Nr. 2 a-moll
F.Schubert:Quintett C-Dur, D 956
Abendkasse ab 19.30 Uhr, genügend Plätze vorhanden
Ort: im kleinen Saal des Casino Herisau |
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Marcus Schäfer als Lehrer im erfolgreichen Einmann-Stück Klamms Krieg. Ein spannungsgeladenes Drama um den Tod eines Schülers und dem daraus resultierenden Konflikt für den Lehrer.
Achtung: Platzzahl beschränkt!
Benutzen Sie unbedingt den Vorverkauf bei
Müllener Touristik AG, Oberdorfstrasse 24, Herisau - Tel. 071/353 30 30
Eintritt Fr. 20.00 / Mitglieder Fr. 15.00
Ort: Schulhaus Poststrasse Herisau |

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Unsere erste Matinee der neuen Saison hat die Schriftstellerin Annette von Droste-Hüllshoff 1797-1848 zum Thema. Ihr Leben und Auszüge aus Ihren Werken werden uns sicher bereichern. Das Lied ihrer Sehnsucht und ihrer Einsamkeit ist berührend: "Dichten ist ein Kampf auf Leben und Tod, und wenn es Seele und Verstand, Glück und Gesundheit kostet."
Ort: Bibliothek Herisau |

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Maria oder Muse, Heilige oder Verführerin?
Das Frauenbild in der westlichen Kultur ist dominiert durch eine Reihe gängiger Klischees, die über Jahrhunderte in einer von Männern bestimmten Welt entwickelt worden ist. Insbesondere bildende Künstler - wiederum in der grossen Mehrzahl Männer - liessen ihren Phantasien freien Lauf und übersetzten sie in Bilder oder Skulpturen, gleichsam als männliche Projektion des Weiblichen schlechthin.
Das neue Team der Frauengruppe möchte Sie in diese aussergewöhnliche Ausstellung des Kunstmuseums St.Gallen einladen.
Wegen der Führung ist die Teilnehmerzahl auf 30 Personen beschränkt - die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Besammlung um 13.45 Uhr vor dem Kunstmuseum St.Gallen
Anmeldungen bei Frau Sonja Blees, Tel. 071/351'37'38, Mail: sonja.blees@bluewin.ch
Ort: St.Gallen |
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Der Vorstand der Casino-Gesellschaft Herisau lädt zur ordentlichen Hauptversammlung im Kleinen Saal des Casino Herisau ein!
19.30 Uhr Apéro im Foyer
20.00 Uhr Hauptversammlung
21.00 Uhr Öpfelchüechlischmaus
Ort: Herisau |
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12 Stunden Kultur - Literatur - Musik - Poetry Slam - Cabaret - Theater
Eintritt: frei
Vorverkauf des grünen "Casino-Schnopftuech" als Sympathiezeichen zum Preis von Fr. 10.00 ab sofort bei Müllener Touristik AG, Oberdorfstrasse 24 in Herisau.
Ort: Herisau
Mehr Informationen unter folgendem Link: http://www.casino-herisau.ch
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Die Frauengruppe der Casino-Gesellschaft Herisau freut sich auf einen weiteren interessanten Ausflug ganz in der Nähe:
Die von der Gastkuratorin Chantal Thomass zusammengestellte Ausstellung "Secrets" wird unter einer kundigen Führung im Textilmuseum St.Gallen vorgestellt.
Die Frauengruppe begrüsst alle Mitglieder und heisst auch Nichtmitglieder herzlich willkommen!
Preis pro Mitglied Fr. 10.--, für Nichtmitglieder Fr. 15.--.
Für Auskünfte und Anmeldung:
Frau Ursi Frischknecht,
Saum 19,
9100 Herisau,
Tel. 071/352'35'15,
E-Mail: ursi.frischknecht@gmx
Ort: St.Gallen |
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Bibliothek Casino Herisau
Simone de Beauvoir
Die Notre Dame de Sartre oder die Grande Sartreuse? Simone de Beauvoir wird immer im
Kontext mit ihrem Lebensgefährten Jean Paul Sartre genannt, verglichen, manchmal
ungerechterweise auch minimiert. Wer sich mit ihr befasst, lernt schnell, Beauvoir und Sartre
standen gemeinsam im Ring, sie waren Yin und Yang.
Wir haben uns nach Sartre nun auch ihrem Werk gewidmet, von ihren umfassenden Essays
„Das andere Geschlecht“ und „Das Alter“, über ihre kompakten 2000 Seiten starken Memoiren
bis hin zu Ihren Romanen wie „Les Mandarins de Paris“ für den Sie den renommierten Prix
Goncourt erhielt.
Lernen Sie mit uns eine Zeitpionierin kennen, unverblümt direkt, kontrovers in ihrem Denken
und standhaft gegen vielerlei Kritik. Simone de Beauvoir ist so aktuell wie nie zuvor, und Frau
und Mann sollten vor allem eines: Beauvoir lesen!
Auf Augenhöhe mit
Simone de
Beauvoir
1908-1986
„Man kommt nicht als Frau zur Welt,
man wird dazu gemacht.“
Ein eindringlicher Aufruf zum
selbst bestimmten Leben im
Bewusstsein von herrschenden
Fakten und Mythen rund um die Frau
Presseartikel vom Tagblatt Appenzellerland (PDF, 11kb)
Ort: Bibliothek Casino Herisau |

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Ausflug der Casino Frauen am 23. April 2008 ins Schloss Arenenberg
Auch die Casino Frauen Gruppe liess sich vom Napoleon Jahr inspirieren, um einen Tag auf Schloss Arenenberg, die Sonderausstellung Napoleon III zu besuch.
Dreissig Frauen genossen die Busfahrt durchs blühende Thurgau. Nach einem feinen Mittagessen am See ging es zum Schloss Arenenberg. Dort erwartet uns eine freundliche Dame, die die Führung der Ausstellung übernahm. Wir erfuhren viel über die Familie Bonaparte, wie sie nach Schloss Arenenberg kam and über ihr Leben im Allgemeinen. Die Königin Hortense wurde wegen ihrer Güte und Wohltätigkeit sehr geschätzt. Sie förderte die Musik, das Theater und die Literatur.
Nach einem Rundgang durch den Garten, die herrliche Aussicht auf den Bodensee geniessend, kehrten wir zufrieden nach Herisau zurück.



Ort: Arenenberg |
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J. S. Bach:
4 Fugen aus «Kunst der Fuge»
B. Bartok:
Streichquartett Nr. 2
R. Schumann:
Streichquartett op. 41, Nr. 1
Ort: Casino Herisau |

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L.v. Beethoven:
Klaviertrio D-Dur, op. 70, Nr. 1 «Geistertrio»
F.M. Beyer (1928):
Trio «Lichtspuren»
F. Mendelssohn:
Trio Nr. 1 in d-Moll, op. 49
Ort: Casino Herisau |

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Bibliothek Casino Herisau
Mutter und Muse
der Moderne
Gertrude Stein
1874-1946
Der künstlerische Salon
einer Amerikanerin
in Paris
Gertrude Stein war eine Kultfigur der Avantgarde, ihr Pariser Salon das intellektuelle Zentrum
seiner Zeit. Bekannt wurde sie weniger durch ihr Werk als durch ihr Wirken. Sie trat als Mäzenin
auf und förderte grosse zeitgenössische Künstler und Schriftsteller wie beispielsweise Pablo
Picasso oder Ernst Hemingway in deren Anfängen.
„A rose is a rose is a rose - eine Rose ist eine Rose ist eine Rose”, lautet der berühmteste und
viel zitierte Vers aus ihrer Feder, der typisch ist für ihren Stil, durch den sie nach eigenem
Bekunden den Kubismus der abstrakten Malerei in die Literatur übersetzen wollte.
Wir laden Sie ein zu einem Spaziergang durch ein Stück Kunst- und Literaturgeschichte am
Sonntag, den 9. März 2008 um 11.10 Uhr
Bibliothek Herisau
Mitglieder des St. Galler Ensembles werden Texte lesen, die einen Einblick verschaffen in
Leben, Werk und Wirkung der Schriftstellerin und Mäzenin, die sich für ein Genie hielt und
entsprechend selbstbewusst auftrat.
Presseartikel vom Tagblatt Appenzellerland (PDF, 8kb)
Ort: Bibliothek Casino Herisau |

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Ausflug vom Mittwoch, 5. März 2008 zu Tree talks, Degersheim
Obwohl es am Morgen ganz heftig schneite und die Temperaturen entsprechend kühl waren, fanden 23 Teilnehmerinnen und 1 Teilnehmer den Weg zum abgelegenen Bauernhaus von Oliver Lüttin oberhalb von Degersheim.
O. Lüttin baut aus ausgehöhlten Baumstämmen (Ahorn, Buche, Esche und Sequoia-Zeder sind vertreten) ungewöhnliche Instrumente auf denen er dann ungewöhnliche Musik macht. Er bespannt die hohlen Stämme mit Fell (entweder mit Kuhfell aus dem Appenzellerland oder mit Zebra aus Afrika), spannt Saiten auf oder baut ein Xylophon aus Holz oder klingendem Stein. Diesen Instrumenten entlockt er wunderbare rhythmische Trommelklänge oder asiatisch sphärisch klingende Melodien oder sirrende Klänge auf einem nassen, gespannten Draht und ähnlich wunderliche wohltönende Musik.
Während gut einer Stunde erzählte Oliver Lüttin sehr unterhaltsam und spannend wie er zu diesen ungewöhnlichen Instrumenten kam und entlockte den Zuhörern manch ein zustimmendes Lächeln mit seinen Lebensweisheiten. Mit herzlichem Applaus bedankte sich die Gruppe für diesen Einblick in eine aussergewöhnliche Musikwelt.
Ursi Frischknecht / 13.3.08
Ort: Degersheim |

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W. A. Mozart:
12 Variationen C-Dur «Ah vous dirai-je, Maman» KV265
W. A. Mozart:
Sonate a-moll KV310
F. Mendelssohn:
Lieder ohne Worte op. 19
Nr. 3, 4, 5, 6
R. Schumann:
Fantasie in C-Dur, op. 17
in der Fassung 1836
Ort: Casino Herisau |

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Bibliothek Casino Herisau
Jean Paul Sartre
Wer Sartre hört, denkt an Existentialismus. Doch was ist Existentialismus?
Wer Sartre kennenlernen will, sieht sich aufgrund der Schaffenskraft dieses
aussergewöhnlichen Mannes mit viel Arbeit konfrontiert. Doch wer hat schon die Zeit sich
dieser vielschichtigen Persönlichkeit lesend anzunähern?
Wir haben ihn interviewt. Der Oberlehrer par excellence gönnt uns Einblick in seine
tiefsten Überzeugungen und schaut zurück auf sein bewegtes Leben. Und gibt uns die
Chance, ihn und seine Lebensanschauung zu verstehen.
Seien Sie mit dabei, bei einer weiteren Sternstunde der Literaturkommission!
Die Königsfigur des französischen
Existentialismus ist faszinierend,
arrogant und absolut eigenständig. Ein
Mythos, der sich selbst überlebt hat.
Jean-Paul Sartre
1905-1980
Excuséz-moi, Qui êtes-vous?
Presseartikel vom Tagblatt Appenzellerland (PDF, 10kb)
Ort: Bibliothek Casino Herisau |

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L.v. Beethoven:
Variationen Es-Dur «Bei Männern, welche Liebe fühlen»
L.v. Beethoven:
Sonate Nr. 3 A-Dur, op 69
L. Janacek:
Podhadka
B. Martinu:
Sonate Nr. 1
A. Dvorak
Waldesruh, Rondo,
Zwei slawische Tänze
Ort: Casino Herisau |

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Bibliothek Casino Herisau
„Was hülf mir Kron’ und Land
und Ehre,
die könnten mich nicht freun.
S’ist leider Krieg, und ich begehre,
nicht schuld daran zu sein.“
Deutliche, scharfe Worte,
die der Dichter
Matthias Claudius
1740-1815
Den Fürsten und Generälen einer
kriegslüsternen Zeit zuruft und sie um
Frieden beschwört.
Wir kennen ihn nur von seinem sanften Abendlied, vom Mond und den „goldenen
Sternlein, die am Himmel prangen“, aber dieser so friedlich tönende Dichter war ein harter
Politiker, der mit klaren Worten die Fürsten und die Regierenden anhielt und ermahnte,
dem Streben nach Macht, Gier und Gewalt Einhalt zu gebieten und das Wohl des Volkes
zu fördern.
Der damals sehr bekannte „Wandsbecker Bote“ war das Medium, mit dem er seine
Botschaft hinaustrug. Diesen vielseitig begabten und interessierten Mann und Dichter
wollen wir kennen lernen in unserer vorweihnachtlichen Matinee vom Sonntag, den 16. Dezember 2007 um 11.10 Uhr
Bibliothek Herisau
Es wird keine süssliche Weihnachtsgeschichte erzählt, aber es wird eine spannende und
besinnliche Stunde sein.
Ort: Bibliothek Casino Herisau |

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Wenn der Wind weht:
Liebeslieder von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert
Mädle ruck:
Deutsche Volkslieder in neuem Gewand
Cheek to Cheek:
Aus dem Great American Song Book von Gershwin bis Chick Corea
Ort: Casino Herisau |

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Den Kinderbuchautor,
Spassvogel Humoristen und
Philosophen
Mark Twain
1835 - 1910
mit bürgerlichem Namen
Samuel Langhorne Clemens,
kennen wir. Den Sozialkritiker,
Antiimperialisten, Verteidiger
Unterdrückter und Christentumsgegner stellen wir vor.
Mit tiefsinniger Leichtigkeit bringt er nur Allzumenschliches auf den Punkt:
„Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.“
„Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem
Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.“
Er engagiert sich politisch und kämpft gegen Ungerechtigkeit, bis Resignation ihn lähmt.
„Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen. Demokratie beruht
auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit,
keine der beiden in Anspruch zu nehmen.“
Twain verehrt die Weiblichkeit und wehrt sich gegen das Frauenwahlrecht: Die Frauen sollten in
der Politik nicht durch den Einfluss der Männer unrein werden. Schliesslich unterstützt er die
Frauenbewegung, hoffend, sie würde die moralischen Grundsätze in die Politik zurückbringen.
Wir laden Sie herzlich ein:
Sonntag, den 25. November 2007 um 11.10 Uhr
Bibliothek Herisau
Ort: Bibliothek Casino Herisau |

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J. Haydn: Streichquartett D-Dur, op 76/
H. Wolf: Italienische Serenade
J. Brahms: Streichquartett a-Moll Nr. 2
Ort: Casino Herisau |

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Das Leben und Werk des Theodor Storm wird gespickt mit Auszügen aus seinen Novellen „Hans
und Heinz Kirch“, „Auf der Universität“ und „Angelika“. Dieser grosse norddeutsche Erzähler aus
Husum mit seinen nach wie vor aktuellen Themen Liebe, Abschied und Tod passt in unseren
gewohnten Rahmen morgens um 11.10 Uhr in der Bibliothek Herisau. Katja Tippelt, Barbara Auer
und Walter Sturzenegger werden diese Matinée gestalten.
Wir freuen uns mit Ihnen auf den Beginn der neuen Saison und verlassen Sie sich darauf – auch heuer wird’s spannend, besinnlich, humorvoll und mitreissend! Es grüssen von der Literaturgruppe
Barbara Auer, Ingrid Markart, Nadja Rechsteiner und Walter Sturzenegger
Ort: Bibliothek Casino Herisau |

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Samstag, 20. Oktober 2007 17.00 Uhr
Hotel Landhaus Bar, Kasernenstrasse 29
Wir betreten neue Wege und begrüssen Sie für einmal in einer Bar-Atmosphäre für eine Lesung mit
dem spannenden Titel: „Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau“. Diese Novelle stammt
von Stefan Zweig, der uns in der April Matinée mit der „Unsichtbaren Sammlung“ schon begeistert
hat. Katja Tippelt, bekannt aus Ihrem mehrjährigen Schauspielengagement am Theater St. Gallen
wird für uns in der Landhausbar lesen. Ein anschliessender kleiner Apéro wird die Lesung abrunden.
Ort: Hotel Landhaus Bar |

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